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Besuch der Gedenkstätte „Roter Ochse“ in Halle

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"Roter Ochse" Halle/ Saale

Die Strafanstalt „Roter Ochse“ in Halle wurde 1842 eröffnet und diente der NS-Justiz zur Vollstreckung hoher Haftstrafen. Unter den Opfern waren viele politische Gegner, Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter. 1996 öffnete der „Rote Ochse“ als Gedenkstätte und widmete seine Dauerausstellung den Opfern politisch motivierter Justiz der Jahre 1933 bis 1945 und 1945 bis 1989. Diese Ausstellung besuchten am 26.01.2018 die Auszubildenden der Ergotherapie im Rahmen des Unterrichtes.

Die zuständige Fachkraft, welche uns durch das Gebäude begleitete, führte uns in einen kahlen Raum im Erdgeschoss. Als sie uns darüber informierte, dass hier das Todesurteil von 549 Menschen aus 15 Ländern vollstreckt wurde, kam eine bedrückende Stille auf. Nachdenklich verließen die Schüler den Ort, an dem so viele Menschen getötet wurden. Es war eine sehr interessante und informative Führung, welche einige Emotionen weckte. Der Besuch der Gedenkstätte „Roter Ochse“ ist demzufolge sehr zu empfehlen.

 

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