Der Bedarf an qualifizierten pädagogischen Fachkräften steigt seit Jahren kontinuierlich.
Besonders Erzieherinnen und Erzieher werden in Kindertagesstätten, Schulen und Einrichtungen der Jugendhilfe dringend gesucht. Wer gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeitet und eine sinnstiftende Tätigkeit mit sicheren Berufsperspektiven sucht, findet in diesem Beruf eine langfristige und erfüllende Aufgabe.
Eine besonders flexible Möglichkeit bietet die Teilzeit-Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher am IWK. Sie ermöglicht eine berufsbegleitende Qualifikation, bei der theoretischer Unterricht und praktische Arbeit miteinander verbunden werden.
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Was machen Erzieherinnen und Erzieher? / Inhalte der Erzieher-Ausbildung
Erzieherinnen und Erzieher begleiten Kinder und Jugendliche in wichtigen Entwicklungsphasen. Sie fördern soziale Fähigkeiten, unterstützen Bildungsprozesse und tragen zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen bei. Während der Ausbildung erwerben angehende Fachkräfte wichtige Kompetenzen für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Dazu gehören unter anderem:
Zu den typischen Aufgaben gehören:
Arbeitsmöglichkeiten gibt es in vielen Bereichen, zum Beispiel in Kindertagesstätten, Ganztagsschulen, Jugendhilfeeinrichtungen oder Wohngruppen für Jugendliche.
Berufsbegleitende Ausbildung in Teilzeit
Die Teilzeit-Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher richtet sich vor allem an Menschen, die bereits in einer sozialpädagogischen Einrichtung arbeiten oder Beruf und Ausbildung miteinander verbinden möchten.
Der Unterricht findet an zwei Tagen pro Woche statt. An den übrigen Tagen arbeiten die Teilnehmenden in ihren Einrichtungen und sammeln praktische Erfahrungen.
Die Ausbildung dauert drei Jahre in Teilzeit. Zusätzlich werden 600 Praxisstunden in zwei unterschiedlichen pädagogischen Arbeitsfeldern absolviert, sodass Erfahrungen mit verschiedenen Altersgruppen gesammelt werden können.
Diese enge Verbindung von Theorie und Praxis sorgt dafür, dass das Gelernte direkt im Berufsalltag angewendet werden kann.
Der praxisnahe Unterricht bereitet gezielt auf die Anforderungen im Berufsalltag vor.
Voraussetzungen für die Ausbildung
Für die Teilzeit-Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher gelten in der Regel folgende Voraussetzungen:
Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Quereinsteiger mit pädagogischer Erfahrung zur Ausbildung zugelassen werden.
Gute Berufsperspektiven
Der Fachkräftemangel im sozialen Bereich sorgt dafür, dass Erzieherinnen und Erzieher sehr gute Karrierechancen haben. Nach der Ausbildung können sie beispielsweise arbeiten in:
Mit zunehmender Berufserfahrung sind außerdem Leitungspositionen, Spezialisierungen oder Weiterbildungen im sozialen Bereich möglich.
Jetzt berufsbegleitend Erzieher*in werden
Die Teilzeit-Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher am IWK ist ideal für alle, die sich im pädagogischen Bereich qualifizieren und gleichzeitig praktisch arbeiten möchten. Sie verbindet berufliche Erfahrung mit einer anerkannten Ausbildung und eröffnet langfristige Perspektiven im sozialen Bereich.
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