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Lüneburg

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Jedes 2. Schulkind kann nicht schwimmen!

Das gibt der DLRG in Niedersachsen den Anlass, in Schulen zu gehen. Zukünftige Fachkräfte, besonders in Kindergarten und Grundschule, sollen sensibilisiert werden.

HEP 13 hat den 1. Teil des Ausbildungsassistenten mit Frau Soer von der DLRG Niedersachsen absolviert. In 16 Unterrichtsstunden sind die Grundlagen für Wassergewöhnung und Wasserbewältigung besprochen worden. Darin war auch ein Badbesuch eingeschlossen. Mit viel Freude haben wir Übungen zur Wassergewöhnung ausprobiert.

Der 2. Teil des Ausbildungsassistenten bietet die DLRG für Interessierte an. Danach darf die Wassergewöhnung im Rahmen der DLRG angeboten werden. Für die Abnahme des Seepferdchens braucht es aber das Abzeichen in Bronze, was eine Schülerin schon mitbringt.

Wir können dieses Angebot der DLRG nur weiterempfehlen! Wir haben sehr viele Anregungen mitgenommen und hatten viel Spaß miteinander.

Die Heilerziehungspfleger in Lüneburg kreieren einen Stationslauf

Im Rahmen ihrer Ausbildung besuchen die Schülerinnen und Schüler der Klasse HEP 12 verschiedene Einrichtungen der Behindertenhilfe. So können sie ihr gelerntes Fachwissen direkt in der Praxis ausprobieren  und Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche bekommen. Doch diesmal war es anders: Sie wurde besucht!

Im Januar machten sich sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer  des Berufsbildungsbereiches (BBB) des FITZ, einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Winsen / Luhe auf den Weg, das IWK in Lüneburg zu besuchen. Sie waren neugierig, was "ihre" Praktikantinnen und Praktikanten in der Ausbildung zum/-r Heilerziehungspfleger/-in  (HEP) machen. Dafür erarbeitet die HEP 12 einen Workshop mit mehreren Stationen. In den Stationen sollten die wichtigsten Inhalte der Ausbildung nicht nur in der Theorie sondern auch praktisch veranschaulicht werden.

Nach einer Vorstellungsrunde zum gegenseitigen Kennenlernen teilten sich die Teilnehmer in drei Gruppen. Begleitet von den HEP - Schülern machten sie sich dann auf, den Parcour zu durchlaufen:

Station 1 ) Krativstation

In dieser Station ging es um das Erstellen eines gemeinsamen Bildes, indem alle auf einem großen Plakat gemalt haben. Da der Kreativität keine Grenzen gesetzt wurden, konnte jeder malen, was ihm gerade in den Sinn kam. Hatte jemand mal keine Idee, inspirierten die Bilder der anderen zum Weitermalen oder Ergänzen. Aber nicht nur Kreativität ist ein Punkt der Ausbildung. Diese Station zeigte auch, dass man nicht nur durch Worte kommunizieren, sondern sich auch über Bilder und Gesten ausdrücken kann.

Station 2 ) Anatomiestation

Um die verschiedenen Behinderungen und Begleiterkrankungen zu verstehen sind auch grundlegende Kenntnisse über den menschlichen Körper erforderlich. Mit Hilfe eines auseinandernehmbaren Torsos wurden die Funktionen verschiedener Organe erklärt. Anschließend wurde der Torso von den Teilnehmern des BBB wieder zusammengefügt. Sie waren neugierig dabei.

Station 3 ) Emotionsstand

Diese Station bot ein Quiz zu verschiedenen Emotionen, die erraten werden sollten. Denn es ist für den Beruf wichtig, genauestens zu beobachten und so auch Bedürfnisse zu erkennen, die verbal nicht ausgedrückt werden können. Dabei wurde nicht nur fleißig überlegt und geraten, sondern die Gesichtsausdrücke der Emotionen auch gern selbst noch mal nachgestellt.

Finale!!!

Nach einem abschließenden Rundgang durch die Schule verabschiedeten sich die Besucher aus dem FITZ mit guter Laune und einem besseren Wissen über die Ausbildung zum/zur Heilerziehungspflegers/in. Stolz wurden die Urkunden mitgenommen.

Fachkräfte für Inklusion - Ihr sucht uns? Wir sind schon da!

Die Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin / zum Heilerziehungspfleger wurde am IWK in Lüneburg erfolgreich abgeschlossen. Der Wechsel von der Schule ins Berufsleben ging praktisch nahtlos, da die damaligen Schülerinnen und Schüler bereits in der Zeit der praktischen Ausbildung angeworben wurden. Als Fachkräfte werden sie in allen Lebenslagen Assistenz für alle Altersgruppen in Kindergärten, in Wohneinrichtungen, im Arbeitsbereich der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen und in neu entstehenden ambulanten Assistenzeinrichtungen leisten. Die Ausbildung ermöglicht eine ganzheitliche Begleitung der Menschen sowohl im pflegerischen Handeln als auch in der Begleitung bei Erziehung und Bildung.

Vorn von links: Janine Müller, Lena Conrad, Sylvia Schlichting, Lena Menzel, Katharina Voß, Jasmina Aguilo-Beaton

2. Reihe von links: Frau Nickel, Marvin Loock, Marlow Karsten, Lukas Zeug, Antonia Meineke, Aljoscha Harlinghaus

Hinten von links: Herr Elsesser, Edward Braun, Maria Wagner

Kontakt

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04131 / 681382
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